- 2010
- Jun
- 23
Affilinet-Script kostenlos
Wer sich für das Thema Affilinet-Marketing und Partnernetzwerke interessiert, sollte eine Aktion der Affilinator-GmbH nicht verpassen. Diese Aktion läuft 4 Wochen bis zum 21.7.2010 und hält für den Bewerber ein Script zum Bewerben von Produktdaten bereit.
Vorrausetzungen sind u.a. eine Partner-ID bei Affilinet und eine eigene Domain. Um an der Aktion teilzunehmen, bitte dem Link oben folgen. Übrigens: kostenloser Support ist inklusive!
- 2010
- Mär
- 20
Modeschmuck - was ist das eigentlich?
Der Versuch einer Definition
Selbst diese Domain hat das Wort Modeschmuck als Bestandteil. Damit sollte klar gemacht werden, dass modische und moderne, meist, aber nicht ausschließlich günstige und vor allem trendige Schmuckstücke zu finden sind.
Ist Modeschmuck mit billig oder wertlos gleichzusetzen?
Das hängt vordergründig von den verwendeten Materialien ab. Aufwändig polierte Strassteine in einer Silberfassung kosten mehr als ein Kunststoffprodukt vom Aufsteller eines Warenhauses. Den Wert bekommt dieser Modeartikel dann vom Käufer zugewiesen: nicht über den Preis, sondern in der Häufigkeit des Tragens und dem damit verbundenen Gefühl.
Dennoch bleibt bei dem einen oder anderen ein Gefühl der Unsicherheit. Der Schmuck ist schlichtweg nicht echt und kann sich damit nicht einmal mit echten Steinen aus der “2.Reihe” messen: Amethyst, Karneol, Jaspis zum Beispiel. Woran liegt es, dass Modeschmuck zwar gekauft, aber mit gemischten Gefühlen getragen wird? Möglicherweise hilft eine kurze historische Betrachtung.
Ein kleiner Ausflug in die Geschichte des (Mode)schmuckes
Sollte man die Gedanken beschreiben, wenn man an Schmuck denkt, so fallen sicher zuerst Goldketten, blitzende Diamanten, vielleicht sogar eine Krone oder Diadem ein. Echter Schmuck ist wertvoll und teuer. Bis vor ca. 100-150 Jahren war der Erwerb von Schmuck nur der Oberschicht möglich. Selbst wenn es der breiten Bevölkerung finanziell möglich gewesen wäre, Schmuck zu kaufen, so regelten Kleiderordnungen für die Stände seit dem Mittelalter genau, wer welchen Schmuck und welche Kleidung tragen durfte - inklusive der Materialien und Farben. Der Status jedes einzelnen Menschen war sofort an seinem Äußeren ablesbar. Wertvollen Schmuck wie Diamantringe tragen wollen hieß sozial aufsteigen müssen.
Erst mit dem Beginn der Industrialisierung, der Bildung der Arbeiterklasse und den daraus folgenden gesellschaftlich-sozialen Umbrüchen entstand ein Markt für Schmuck, der sich in seinem Erscheinungsbild am Stil und der Mode der damaligen Zeit orientierte (Jugendstil zum Beispiel). Die untere Mittelschicht strebte empor, Massenfertigung von messinggefasstem Glas mit Facettenschliff begann. Ein neuer Industriezweig nahm seinen Aufschwung: Herstellung von Modeschmuck.
Modeschmuck war also sprichwörtlich in die Mode gekommen und durch industrielle Massenfertigung für breite Käufergruppen erschwinglich geworden. Böhmen war um die vorige Jahrhundertwende Zentrum der Schmuckproduktion, Juweliere wie Frederic Stras (nach dem die Strass-Steine benannt sind) und Unternehmer wie Daniel Swarovski (Swarowski-Kristall) machten aus Glas durch besondere Herstellung und Schliff funkelnde Schmuckstücke. Später dann, in den 1920er-Jahren, wurde Kunststoff im Zuge der Bauhaus-Bewegung als Schmuck verarbeitet.
Modeschmuck ist also eine Erscheinung, die etwas mehr als 100 Jahre alt ist. Zuerst als Imitat für echte Steine angewandt, nahm er seinen Weg über metallgefasstes, geschliffenes Glas und Kunststoffverwendung hin zu Accessoires der Modemacher, die eigene Schmuck-Kollektionen entwerfen und somit den Modeschmuck zu einem integralen Bestandteil ihrer schöpferischen Ideen machen und: salonfähig. Dolce&Gabbana sei hier stellvertretend genannt. Damit unterstreicht man heute seinen ganz persönlichen Style - und Status. Modeschmuck ist längst nicht mehr nur ein billiges Umhängsel: als Designobjekt zeigt es den persönlichen Geschmack und ist begehrtes Sammlerstück in limitierter Auflage.
- 2010
- Mär
- 14
Automatikuhr vs. Quarzuhr - Vergleich
Welche Uhr zu welchem Outfit und Typ passt, ist sicher eine Art Glaubens- und Geschmacksfrage. Für jeden Modetrend wird eine neue Kollektion entworfen, die sich zumindest im Design von den Modellen früherer Jahre unterscheidet. Hersteller von Luxusuhren für das obere Preissegment gehen von anderen Entwicklungszeiträumen aus, speziell dann, wenn eine neues Uhrwerk entwickelt wird. Garantiert im Preis inbegriffen ist dann die Exklusivität.
Wie sehr das Innenleben einer Uhr eine Kaufentscheidung beeinflusst, hängt, vom Geldbeutel einmal abgesehen, von der zukünftigen Verwendung der Uhr, der Liebe zur Mechanik und zum Detail ab.
Automatik-Aufzug oder Quarzwerk? Wer sich an einem Blick durch den Glasboden auf das mit Wölkchen- oder Wellenschliff verzierte Uhrwerk erfreuen kann und will, für den ist die Entscheidung schon gefallen. Wer eine Uhr auch für harte sportliche Belastungen sucht, z.b. für den Moto-Cross, der wird vermutlich nicht zur Grande Complication, sondern eher zum Quarzwerk greifen, auch wenn mechanische Werke gegen Stöße gesichert sind. Und selbst Luxusuhren-Hersteller bieten in edlen Gehäusen wahlweise Quarz- oder Automatikwerk an.
Was unterscheidet eine Quarz- von einer Automatikuhr?
Das Automatik-Uhrwerk bezieht seine Energie zum Aufzug aus einem Rotor, der durch die Bewegungen des Armes in Drehung versetzt wird und eine Zugfeder spannt. Wer glaubt, das sei eine Erfindung des 20. Jahrhunderts, irrt. Es ist allerdings die Zeit, die zur Massenproduktion dieser Erfindung führte.
Als Erfinder gilt Abraham Louis Perrelet (d.Ä., um genau zu sein), der bereits 1770 die ersten funktionierenden Taschenuhren ersann und fertigte. Er verwendete eine Pendelschwungmasse und einen unbegrenzt in beide Richtungen drehenden Rotor, der die Energie zum Aufzug lieferte. Anstoß für diese Erfindung und die folgenden Weiterentwicklungen waren nicht Bequemlichkeit, sondern eher praktische Gründe. Eine Aufzugskrone war bis dahin unbekannt, man verwendete zum Aufziehen einen Schlüssel. Man muss über keine blühende Fantasie verfügen um sich vorzustellen, dass solch ein Aufzugsschlüssel schnell verlorengehen konnte. Ehe sich aber der Automatikaufzug in Armbanduhren durchsetzen konnte, sollten noch etwas mehr als 100 Jahre vergehen.
Vor allem Überlegungen der Uhrmacher, das Uhrwerk besser vor Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen, die durch die Antriebswelle ins Innere der Uhr gelangten, gaben der Entwicklung neuen Antrieb. Die Krone wurde weggelassen. 1929 ließ John Harwood seine ersten Automatikwerke von einer Schweizer Firma in Serie fertigen. Erfolgreich weiterentwickelt wurde der Selbstaufzug von Rolex S.A. in Genf, der 1932 patentiert wurde. Allerdings hatte er noch den Nachteil, dass der Rotor die Zugfeder in nur eine Drehrichtung spannte. 1942 dann wurde auch dieser Mangel beseitigt.
Was bietet ein automatischer Aufzug? Neben der minimalen Bedienung, die sich für den Besitzer auf gelegentliches Nachstellen beschränkt, vor allem der Bonus des mechanischen Zusammenspiels der Einzelteile. Und: die Uhr tickt. Für den Technikbegeisterten, den Nostalgiker, den Uhrenliebhaber ein schönes Geräusch, das bis zum Aufkommen der Quarzwerke allgegenwärtig war wie der Besuch beim Uhrmacher alle Jahre, um die Ganggenauigkeit vielleicht ein wenig nachzustellen und das Uhrwerk zu reinigen und neu zu ölen.
Ein Quarzwerk ist wesentlich einfacher aufgebaut, aus dem Ouarz selbst, einer Spule und einem Schrittschaltmotor. Vereinfachte Beschreibung der Funktionsweise: Durch die Schwingungen des Quarzes wird ein Magnetfeld aufgebaut, dass den Schrittschaltmotor zum Drehen bringt. Diese Drehbewegung wird über ein kleines Räderwerk auf die Uhrzeiger übertragen. Freilich wird eine Batterie benötigt, die den Quarz mit Energie versorgt.
Was bietet ein Quarzwerk? Wenn weniger Bauteile vorhanden sind, können auch weniger kaputtgehen. Eine hohe, wenn auch nicht absolute Stoßfestigkeit wird durch das Kapseln der Quarzes in einem Aluminium-Gehäuse erreicht. Diese Punkte können gerade für den alltäglichen Betrieb vorteilhaft sein, wenn man damit leben kann, dass die Batterie ohne Vorwarnung ihren Betrieb einstellen kann und das Werk an sich eben nichts besonderes ist. Nein, eine Quarzuhr tickt nicht. Aber sie geht genauer als ihre mechanischen Pendants.
Es lassen sich für die beiden Uhrentypen Vor- und Nachteile ableiten:
Vorteile Automatikuhr
- Exklusivität bei entsprechender Verarbeitung
- Ganggenauigkeit
- Blick durch den Boden in die Mechanik
- Tickgeräusch
- kein Batterieaustausch nötig
Nachteile Automatikuhr
- gelegentliches Nachstellen und Warten erforderlich
- höherer Preis
- erhöhte Schadensanfälligkeit
Vorteile Quarzuhr
- hohe Ganggenauigkeit
- geringer Preis
- verschleißarm
Nachteile Quarzuhr
- Batterieaustausch nötig
- Massenware
- keine vorzeigbare Exklusivität
Fazit: Wer seine Uhr nach ästhetischen Gesichtspunkten auswählt, der wird sicher mit einem mechanischen Selbstaufzug glücklich. Unterstützt wird seine Überlegung von der tatsache, dass nicht jeder diese Uhr mit dem Werk tragen wird. Die Freude beim Betrachten des Uhrwerks ist schon mit eingebaut. Wer häufig starken Erschütterungen oder Verschmutzungen im Beruf oder Sport ausgesetzt ist, sollte sich eine Quarzuhr genauer ansehen. Sie hat keinen Seltenheitswert, aber der Ärger bei Zerstörung oder Beschädigung halt sich dafür auch in Grenzen, denn der Preis ist niedriger.
- 2010
- Mär
- 9
Start Blog Modeschmuck-Uhren
Jetzt hat Modeschmuck-Uhren auch einen Blog. An dieser Stelle sollen Themen behandelt werden, die für die News-Seiten entweder zu umfangreich sind oder kommentiert werden sollen. Kommentare, also Meinungen anderer Leser oder Käufer zu einem Artikel oder einem Produkt können ein wichtiges Hilfsmittel sein, wenn es um eine Kaufentscheidung geht. Das Internet mit seinen zahllosen Shops hat sich als Einkaufmedium etabliert. Wenn die Zahl stimmt, haben im letzten Jahr 32 Millionen Menschen in diesem Land über das Internet gekauft. Ein bisschen mehr als ein Drittel also. Das ist nicht verwunderlich: man muss das Haus nicht verlassen, an keiner Kasse anstehen, braucht sich keine Sorgen über das Wetter machen und wenn sich der Hunger oder Durst meldet, braucht man nur zum Kühlschrank gehen. Selbst dieser Weg ist noch abzukürzen, wenn vorher genügend Lebensmittel in Reichweite gebracht wurden. Und lässt man sich erst einmal darauf ein, steht einem eine schier unbegrenzte Anzahl von Produkten zur Auswahl. Die Welt als Shopping-Meile.
Einen kleinen Haken hat die Sache allerdings. In einem realen Geschäft kann man die Ware anfassen, mit den Fingerspitzen darüber streichen, aus nächster Nähe begutachten. Im Warenhaus oder einer Boutique probiert man ein Kleidungsstück sofort an und nimmt es nicht erst mit nach Hause, um dann vor dem Spiegel festzustellen, dass es nicht passt. Im Internet muss man sich auf die eingestellten Produktfotos verlassen (können), um sich ein Bild der Ware machen zu können. Eine weitere wichtige Entscheidungshilfe sind Kundenstimmen oder Kundenbewertungen. Was sagen die Menschen, die dieses Produkt schon gekauft haben? Sind sie zufrieden, positiv überrascht, entspricht das Produkt ihren Erwartungen, gab es Reklamationen?
Natürlich ist ein Blog nicht mit einer solchen Form der Produktbewertung zu vergleichen, aber Trends können besprochen und eben auch kommentiert werden. Und wenn ein Produkt in einem eigenen Artikel beschrieben und vorgestellt wird, können dazu auch Meinungen abgegeben werden.
Wie die Reichweite und Resonanz für diesen Blog sein wird? Keine Ahnung…Bühne frei.